September 2018 – Autorin: Carola Orszulik

Thema: Wirkungsvolle Selbst-, Personal- & Teamführung.

Delegieren lernen und mehr schaffen

Delegieren lernen, bedeutet Verantwortung, Aufgaben oder Kompetenzen an andere zu übertragen. Das Delegieren von Aufgaben an Mitarbeiter oder externe Dienstleister fällt vielen Menschen schwer. Grund sind Selbstüberschätzung oder fehlende Sicherheit. Die meisten neigen dazu, sich mit zu vielen verschiedenen Aufgaben sowie Aufgabenbereichen zu beschäftigen. Entweder fürchten sie den Kontrollverlust ihrer Arbeit, oder sie sagen aus Überheblichkeit: „Wenn ich nicht alles selber mache, wird es eh nichts“. Wieder andere können es mit dem Delegieren auch auf die Spitze treiben und delegieren Aufgaben, die sie lieber selber hätten tun sollen. Die Kunst ist die richtige Balance zu finden.

 

Delegieren lernen bringt mehr Fokus und Effizienz

 

Erfolgreich delegieren lernen, bringt viele Vorteile mit sich. Kein Mensch auf der Welt kann einfach alles. Und schon gar nicht gleich gut. Es ist ein Irrglaube und sogar eine Falle, da Menschen, die alles mache wollen, oft keine Zeit für die wichtigen Dinge haben. Sie überlasten sich im Alltag bzw. Tagesgeschäft und kommen nicht voran. Wer Aufgaben delegiert profiziert von folgenden Vorteilen:

• Ihre Kräfte werden fokussiert und Ihre Ergebnisse werden besser
• Sie konzentrieren sich nur auf die für Sie wesentlichen Aufgaben
• Da die Arbeit jetzt immer von einem jeweiligen Spezialisten erledigt wird, werden Sie ebenfalls besser
• Sie haben einen klareren Kopf und weniger Stress
• Sie trainieren Ihre Sozial- und Führungskompetenzen
• Sie steigern und stärken Ihre Effizienz, Motivation und Kommunikation

Kurzum: Richtig delegieren bedeutet, effizienter und effektiver zu arbeiten. Ohne delegieren zu lernen, wäre viele Führungskräfte und Mitarbeiter überhaupt nicht arbeitsfähig. Die Voraussetzung für ein erfolgreiches Delegieren ist allerdings, dass man die eigne Unzulänglichkeit, eine Aufgabe nicht so gut ausführen zu können, zugeben kann. Das verlangt Charakterstärke und Mut.

 

Delegieren lernen in einfachen Schritten

 

Wenn Sie delegieren lernen, dann können Sie dies anhand einfacher Schritte vollziehen. Zunächst müssen Sie sich klar machen, was Sie übertragen wollen, an jemand anderen. Dazu sollten Sie festlegen, wieviel Sie delegieren möchten und wer diese Aufgabe übernehmen soll bzw. besser beherrscht. Und zuletzt müssen Sie sich noch fragen, wie sehr die Person in das Thema eingearbeitet werden muss. Um all diese Fragen zu beantworten, bedarf es häufig ein wenig Übung im Delegieren.

Hier eine Übersicht, wenn Sie schnell delegieren lernen wollen:

1. Finden Sie die richtige Person für die zu delegierende Aufgabe
2. Formulieren Sie die Aufgabe klar und verständlich
3. Erläutern Sie das Ziel bzw. Ergebnis
4. Schaffen Sie Transparenz
5. Schaffen Sie ideale Voraussetzungen für die Umsetzung
6. Optimieren Sie das Timing der Delegation
7. Beantworten und erläutern Sie Rückfragen zur Aufgabe
8. Setzen Sie Deadlines
9. Lassen Sie genug Freiraum zur Bearbeitung
10. Geben Sie konstruktives Feedback

 

Fehler, die Sie vermeiden sollten

 

Delegieren lernen ist relativ problemlos, wenn Sie folgende Fehler vermeiden. Sie sollten immer darauf achten, dass der Mitarbeiter, an den Sie die Aufgabe delegieren, auch motiviert ist. Sollte die Motivation bei den Mitarbeitern bei null sein, werden Sie mit Sicherheit kein Ergebnis oder ein nur unzureichendes erhalten. Deswegen sollten Sie unklare Vorgaben vermeiden. Das heißt, dass Sie die Aufgabe so detailliert wie möglich erklären und die Möglichkeiten schaffen, die Aufgabe richtig auszuführen. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Mitarbeiter die Aufgabe auch verstanden hat.

Außerdem sollten Sie sich nicht ständig einmischen. Sicher fällt das vielen schwer, da der Kontrollverlust eine der Hauptgründe des Nicht-Delegierens ist. Funken Sie dem Mitarbeiter zu häufig dazwischen, erzeugen Sie den Eindruck, als würden Sie ihm nicht trauen und Ihre Entscheidung bereuen. Dennoch gehört beim Ergebnis oder bei verschiedenen Meilensteinen, ein Feedback und Kontrolle der vollzogenen Aufgaben dazu. Hier ist es vor allem wichtig, den Mitarbeiter zu loben und ihn konstruktiv zu kritisieren, wenn es nötig ist. Wollen Sie richtig delegieren lernen, dann können Sie in meinem Buch ausführliche Tipps und Strategien finden.

Wer ist Carola Orszulik?

Carola Orszulik ist eine engagierte Unternehmerin mit einer gehörigen Portion Herzblut.

Mit jahrelanger Erfahrung in der Geschäftsführung bei COB und PalesOne führt und motiviert Sie Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen und entwickelt beide Unternehmen zu einer starken Branchen-Größe.

Ihre Lieblingsthemen: Eigenverantwortung und Potentialentfaltung. 

Mit Expertenerfahrung, Klarheit und Begeisterung, hinterlässt sie als Rednerin einen wirkungsvollen Eindruck, der machtvolle Resultate mit sich bringt.

Wer ist Carola Orszulik?

Carola Orszulik ist eine engagierte Unternehmerin mit einer gehörigen Portion Herzblut.

Mit jahrelanger Erfahrung in der Geschäftsführung bei COB und PalesOne führt und motiviert Sie Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen und entwickelt beide Unternehmen zu einer starken Branchen-Größe.

Mit Expertenerfahrung, Klarheit und Begeisterung, hinterlässt sie als Rednerin einen wirkungsvollen Eindruck, der machtvolle Resultate mit sich bringt.

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Als praxiserfahrene Großunternehmerin weiß Carola Orszulik genau wie sie Wirkung erzielt, wenn Sie in Unternehmen, Stiftungen oder Teamevents über Themen wie Macht, Verantwortung, Motivation oder Optimierung spricht.

Ihre Vorträge begeistern die Zuhörer durch Klarheit, Praxisnähe und Authentizität.

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